Erschienen im “Wochenspiegel” am 14.02.2007

Neue Wohnlichkeit im Bad

Tapeten, Bilder und Sofas sorgen für Wohnzimmer-Atmosphäre

Kaum ein Raum hat sich in den letzten Jahrzehnten so sehr gewandelt wie das Bad: In den 60er und 70er Jahren waren möglichst kleine, funktionale Nasszellen an der Tagesordnung, in denen man sich nicht länger als nötig aufhielt. Heute wird das Bad zu einem echten Lebensraum. „Das Bad ist zu einem Rückzugs- und Entspannungsort geworden, der weit mehr zu bieten hat als nur die modernen Möglichkeiten zur Körperpflege“, erklärt Ulrich Blome von der Badgalerie in Schloß Neuhaus. „Whirlpool, Sauna und Dampfbad machen es zu einer Wellness-Oase, in der man sich gerne aufhält. Dies zeigt sich auch an den Wänden. Der Trend geht dahin, nur noch die Bereiche zu verfliesen, die Spritzwasser-gefährdet sind. Oberhalb dieser Zonen bevorzugen die Kunden Tapete, Wandmalereien oder Putz, der oft in warmen Tönen gestrichen wird.“ Grünpflanzen, Lampen mit Dimmer, gerahmte Bilder und sogar Kunstobjekte sorgen für eine wohnliche Atmosphäre. Passende Sitzmöbel unterstreichen diesen Trend: Statt des obligatorischen kleinen Badezimmer-Hockers findet man heute gemütliche Sitzgelegenheiten wie Relax-Sessel oder Sofas, die zum Verweilen einladen. Gleiches gilt für integrierte Sitzflächen, wie z. B. am Rand der Badewanne, die mit Polstern versehen werden.

Ganz modern: Verputzte Wände anstelle von Fliesen und ein gerahmtes Bild sorgen für ein wohnliches Ambiente.

„Einige Kunden wünschen sich separate Liegebereiche, ähnlich wie in der Sauna. Anstelle von Fliesen wird dort Holzparkett gelegt, so dass eine gemütliche Insel der Entspannung entsteht“, so der Wellness-Experte. Moderne Heizungen dienen gleichzeitig als Handtuchhalter, so dass man sich nach dem Baden oder Duschen gleich ins warme Handtuch kuscheln kann. Mancherorts spendet sogar ein Kachelofen wohlige Wärme. Auch die Ansprüche an die Unterhaltung sind gewachsen: Während früher bestenfalls ein kleines Radio für Unterhaltung sorgte, werden heute moderne Hifi-Anlagen, Fernseher oder sogar Internet-Anschlüsse installiert. Accessoires wie Duft-Kerzen, Kissen, eine Auswahl an Badezusätze und dekoratives Zubehör runden das Wohn-Bad ab. Grundlage für so einen Wellness-Bereich in den eigenen vier Wänden ist natürlich eine sorgfältige Planung und Beratung, im Idealfall kombiniert mit einer Ausstellung mit Musterbädern, die Anregungen geben, wie das eigene Bad später einmal aussehen könnte. Bei der Badgalerie kann man Whirlpool und Airpool sogar vor dem Kauf ausprobieren. Damit die Kunden auch während der Renovierung ganz entspannt bleiben können, bietet Ulrich Blome ein Rundum-Service-Paket an, bei dem alle Arbeiten aus einer Hand erfolgen. Zum festen Preis und zum festen Termin. Und durch Mitarbeiter, die speziell auf sauberes Arbeiten, Höflichkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit geschult sind. Weitere Infos unter www.badgalerie.de

Entspannung pur: Kachelofen, Sofa und Sauna laden zum Verweilen ein.

Weitere Infos unter www.badgalerie.de.

Fotos. Badgalerie Blome
Text: Ellen Krause, Padertext www.padertext.de