Erschienen im “Westfälischen Volksblatt” am 24.04.2008

Eine pfiffige Lösung für jedes Problem

Badgalerie Blome gibt Tipps

Paderborn-Schloß Neuhaus. Immer wieder Schimmel in der Dusche? Ihre Badewanne ist zu groß für Sie? Oder hätten Sie gerne Haltegriffe, wollen aber die Fliesen nicht anbohren? „Für viele Probleme im Bad gibt es inzwischen pfiffige Lösungen“, erklärt Ulrich Blome von der Badgalerie aus Schloß Neuhaus. Hier einige Beispiele:

Das Problem: Ihre Badewanne ist zu groß für Sie.
Während größere Familienmitglieder jubeln, dass endlich alle gewünschten Körperteile vom Wasser bedeckt sind, reichen Ihre Füßen nicht ans Wannenende. Die Folge: Sie können nicht gemütlich in der Wanne sitzen und lesen oder ein Glas Wein trinken. Die Lösung: Ein mobiles Kunststoffbrett, das im Handumdrehen an der gewünschten Stelle in der Wanne befestigt werden kann. Sie können ihre Füße bequem abstützen, und dem entspannten Badespaß steht nichts mehr im Wege.

Das Problem: Die fehlende Ablage.
Sie hätten beim Baden gern ein trockenes Ablageplätzchen neben der Badewanne, aber für einen Stuhl ist nicht genug Platz. Auch hier hilft das mobile Kunststoffbrett: Es kann auch außen am Wannenrand befestigt und als Ablage für Glas, Telefon oder Lesestoff benutzt werden.

Das Problem: Dusche oder Wanne?
Sie hätten gerne eine Wanne und eine Dusche, der Platz in Ihrem Bad reicht aber nur für eins. Die Lösung: Die Blome Duba – eine patentierte Kombi-Lösung mit fast ebenerdigem Einstieg, in der man sowohl duschen als auch baden kann. Durch den Einstieg ist die DuBa bequem zu betreten, zum Baden wird die Öffnung einfach mit einem wasserdichten Schott verschlossen. Ein gerader Boden sorgt für einen sicheren Stand beim Duschen, den herkömmliche Wannen nicht bieten. Verschiedene Modelle sind nur in der Badgalerie erhältlich.

Das Problem: Sie hätten gerne Haltegriffe, wollen aber die Fliesen nicht anbohren.
Hier sind mobile Badhilfen das Mittel der Wahl. Die tüvgeprüften Griffe lassen sich ruck-zuck ohne zu bohren anbringen und genauso leicht wieder lösen. Man braucht sie nur mit den seitlichen Saugtellern auf eine ebene Wandfläche zu drücken und die Vakuum-Kipphebel umzulegen – schon sitzen sie fest. Sie haben eine starke Haftkraft und sind in verschiedenen Varianten erhältlich. Und man kann sie sogar auf Reisen mitnehmen.

Das Problem: Schimmel in der Dusche.
Das kennt jeder: Früher oder später werden die Gummiränder an den Duschtüren unansehnlich. Reste von Seife, Wasser und Hautpartikeln setzen sich fest und bilden eine hartnäckige Schimmelschicht, die sich auch mit den besten Hausfrauen-Tricks nicht entfernen lässt. Die Lösung: Türen aus Einscheibensicherheitsglas. „Wenn das Glas dick genug ist, kann man auf den Rahmen verzichten“, erklärt Ulrich Blome. „Stattdessen werden Dichtungsschienen eingesetzt, die man ganz einfach abnehmen kann. So lassen sich sowohl die Glastür als auch die Schienen ganz leicht reinigen. Und wenn sie nach jahrelangem Gebrauch nicht mehr schön sind, kann man die Dichtungsschienen problemlos austauschen. Für barrierefreie Duschen gibt es solche Schienen auch mit Bürsten drunter, die für einen wasserdichten Abschluss zum Boden sorgen. Die sind bei unseren Kunden sehr beliebt.“

Auch Senioren können es sich in der DuBa bequem machen. Praktisch ist das mobile Kunsttoffbrett zur Ablage. Ulrich Blome von der Badgalerie zeigt, wie einfach sich die Dichtungsschienen von der Duschtür abnehmen lassen. Glas und Schiene sind danach problemlos zu reinigen.

Text: Ellen Krause, Padertext www.padertext.de