erscheinen im November 2019 in Paderborn am Sonntag

Gut gerüstet schafft das Bad alle Hürden

Bäder werden sofort altersgerecht gebaut

Paderborn. Der erste Gang an jeden Tag führt ins Bad. Dort wollen Menschen sich wohlfühlen und alles bestens gerichtet vorfinden. Doch manchmal reicht nur ein kleiner Unfall oder eine Verschlechterung der Gesundheit und der Weg ins Bad verliert seine Freude. Damit das nicht passiert, gibt es einige wichtige Weichenstellungen bei der Badplanung. In der Badgalerie Blome in Schloß Neuhaus können sich Kunden darauf verlassen, dass ihr neues Bad von Beginn an auf Wunsch nicht nur barrierefrei, sondern auch für alle Herausforderungen des Alltags gerichtet ist. Das Planungsteam rund um Geschäftsführer Marcus Kaiser weiß, worauf es zu achten hat und stellt dabei viele Möglichkeiten vor, ein Bad bereits jetzt auf künftige Einschränkungen zu planen.

Bei der Planung und dem Umbau sind es nur kleine Details. Sollte es später zu Bewegungseinschränkungen kommen, können die sich aber sofort bewähren. Denn die Planung von Platzangebot und Anbringung von Schränken und Spiegeln entscheidet dann darüber, ob das Bad allein oder mit Begleitung zur Pflege und Hilfe vorbereitet ist. Viele kleine Helfer, ob als ergonomischer Griff an der Wand, als unterfahrbarer Waschtisch oder gut durchdachte Beleuchtung, machen sofort veränderte Bedingungen möglich. Die Positionen Standsicherheit, Bewegungsfreiheit, Halt und gute Orientierung sowie Erreichbarkeit kennzeichnen die Eckpunkte eines gut geplanten barrierefreien Bades.

Was in der Planung bereits jetzt vorbereitet werden kann für das spätere Alter, das lässt sich aber auch ad Hoc umsetzen. Bäder umgestalten, damit sie als Pflege- oder Komfortbad nutzbar sind, das ist für Marcus Kaiser ein gutes Zusammenspiel in der Abklärung mit den Kundenbedürfnissen und den technischen Innovationen aus dem Hause Blome. Diese erschließen der Badgalerie viele Möglichkeiten, perfekte Badezimmer zu bauen. Sollte ein Pflegefall eingetreten sein und daraufhin das Bad entsprechend umgebaut werden, so gibt es dafür Möglichkeiten der Förderung und Unterstützung aus dem KfW Fördertopf. Bei der Klärung und Beantragung hat die Badgalerie einige Erfahrung und gibt viele gute Tipps, was sich dort umsetzen lässt.

Ein guter Tag beginnt in einem guten Badezimmer. Ein barrierefreies Bad von der Badgalerie lässt da bereits ohne Handycaps die gute Laune steigen. Denn viele Hilfen wie die Handläufe, Sitze oder auch die praktische WC-Dusche sind nicht nur sinnvoll, sondern zugleich auch formschön und fügen sich elegant in ein Bad ein. Bei der Planung bereits berücksichtigt sind all diese Helferlein bereits da. Das fließt in das Konzept der Badgalerie mit ein. Seit 30 Jahren garantiert sie ihren Kunden gut geplante Bäder aus einer Hand, zum festen Termin eingebaut und zum Festpreis abgerechnet, damit es jetzt und später keine Überraschungen gibt. So lassen sich die Hürden von morgen bereits heute bewältigen. -si-

 

Foto: Gemeinsam mit den Kunden wird geplant. Das chice Bad von heute hat dabei alle Hilfen für eine Nutzung im Alter von morgen mit eingebaut, wie Geschäftsführer Marcus Kaiser zeigt. Foto: Externest