erschienen im Mai 2018 im Westfälischen Volksblatt und in Paderborn am Sonntag

So kann der Umbau gelingen

Badgalerie Blome zeigt im eigenen Haus, dass eine Renovierung keinen Streß bringen muss

Gut geplant ist halb umgebaut. So wie sie ihren Kunden den Ratschlag gibt, so macht es die Badgalerie selbst auch: in den nächsten zehn Wochen baut sie um. Doch für Hektik und Sorge bleibt kein Platz. Zu genau hat Badgalerie Geschäftsführer Marcus Kaiser alles durchgeplant. So vertraut er genau dem Ratschlag, den er auch seinen Kunden gibt: Gut zu planen, fest zu terminieren und mit verlässlichen Partnern zusammenzuarbeiten. Nach mehr als 20 Jahren bekommt die Badgalerie einen neuen Auftritt. Lichtdurchflutete Beratungsbüros, weitere pfiffige Schaubäder sowie eine neue Mitte als Marktplatz für die Auswahl der Materialien, das ist der Kern des Konzeptes. Anfang Mai geht es los, bis Mitte Juli soll alles fertig sein. Damit es die Kunden nicht belästigt, wird in drei Bauabschnitten umgestaltet.

Die große Auffrischung der Ausstellungsflächen wird ganz nach Manier der Badgalerie funktionieren. Die Kunden können weiterhin kommen und sich ihre neuen Bäder zusammenstellen lassen und aus der großen Palette an Materialien aussuchen. Denn zunächst werden zwei bisherige Schaubäder ausgebaut, nebeneinander werden dort vier neue Büros zur Beratung der Kunden installiert. Alles hinter fester Plane, damit es nicht stört. Ist die einmal wieder verschwunden, werden moderne Glasflächen viel Licht hindurchlassen, satinierte Folie garantiert dabei eine persönliche Atmosphäre für ein gutes Beratungsgespräch. Klimatisiert und immer im Blick der Kunden können diese neuen Beratungsplätze der Startpunkt für eine gemeinsame Badplanung mit dem Team der Galerie werden.

In einem zweiten Bauabschnitt werden dann drei neue Bäder installiert, in denen Kunden sehen können, wie das Blome Konzept funktioniert. Ein Gästebad wird speziell die Anforderungen von Toilette und Waschtisch in kleineren Räumen aufgreifen. Eines der neuen Bäder wird zudem komplett abdunkelbar sein, um Licht- und Farbeffekte an Fliesen, Lampen und hinterleuchteten Spiegeln auch im Dunkeln ausprobieren zu können. Das andere Bad wird ein vorgefertigtes Systembad sein, um Kunden auch dort die vielen cleveren Ideen der Badgalerie zu zeigen.

Wenn für die Kunden alles wieder hergerichtet ist, geht es der Mitte der bisherigen Badgaleriefläche an die Substanz. In den Raum wird eine neue Strahlenheizung von der Decke, die Corner aus dem Hause Blome installiert. Ihre Butterfly Elemente nehmen die Lichtführung mit auf und geben dem Raum nicht nur Wärme sondern auch eine harmonische Wohlfühlatmosphäre. Die bisherigen Präsentationsschränke werden dann herausgenommen. An ihre Stelle wird ein in Weiß und hellem Holz gehaltener Kreativbereich mit vielen Ausziehschränken eingebaut. In den einzelnen Schubladen sind die Materialproben für Boden, Wand und Decke der Kundenbäder sowie die Armaturen untergebracht.

Ein Umbau, der bereits jetzt Lust weckt, viel Neues zu entdecken und eine besser auf die Wünsche der Kunden ausgerichtete Badgalerie zu erleben. Und während alle drei Bauabschnitte möglichst ohne Beeinträchtigung der Ausstellung und Beratung ablaufen, so bleibt nur eine Sorge: Dass es durch die Umstellung der Kommunikationstechnik zwischendurch zu Ausfällen des Telefons kommen kann. Sollten Kunden aber nicht auf Anhieb beim Festnetz durchkommen, so finden Sie deshalb immer auf der Internetseite www.badgalerie.de eine verfügbare Mobilnummer. Dabei bleibt das Versprechen auch beim Umbau bestehen: Mit der Badgalerie bekommen Kunden ihr exklusives Bad aus einer Hand, zum geplanten Termin und Festpreis.

 

Foto: Gute Beratung ist Pflicht, damit die Bäder später zur Kür werden. Dafür baut die Badgalerie Blome jetzt ihr Studio in drei Bauabschnitten um, Beratung und Präsentation gehen ungehindert weiter.