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Erschienen im Mai 2020 in Paderborn am Sonntag

Gute Vorsorge betrifft auch das Badezimmer

Schloß Neuhaus. Gut vorbereitet zu sein auf allerlei Zwischenfälle des Alltags sowie das Älterwerden, das ist mehr und mehr die Devise für Haus- und Wohnungsbesitzer. Wenn die Jahre schneller werden, dann sollte alles bereits gerichtet sein. Hindernisse oder Stolperfallen müssen dann ebenso beseitigt werden, wie auch Haus und Wohnung für den alltäglichen Gebrauch gerüstet sein. Spezialisten in diesem Fall sind die Mitarbeiter der Badgalerie Blome. Wenn es um das Badezimmer geht, wissen sie genau, was zu tun ist, damit dieser wichtige Raum gut vorbereitet ist für eine altersgerechte Benutzung. Dass ein Badezimmer bereits frühzeitig mit vielen Ideen und Lösungen ausgestattet sein sollte, die das Leben erleichtern, zahlt sich dabei längst vor dem Eintritt in den Ruhestand aus.

Marcus Kaiser kennt die Situationen, in denen ein plötzlicher Zwischenfall das Leben verändert. Ein Unfall oder eine Krankheit, ein Sturz oder die notwendige Aufnahme eines Elternteils in die Familie stellen eine Wohnung dann schnell vor neue Herausforderungen. Doch bevor die Handwerker kommen, um umzubauen, muss eine gute und vor allen Dingen weitsichtige Planung entstehen. Bei der steht besonders im Fall von altersgerechten Renovierungen die Schaffung von genügend Bewegungsfläche im Vordergrund. „Viele Bauherren sind überrascht, wieviel Platz doch ihr Badezimmer bietet“, weiß Kaiser aus den Planungsgesprächen. Wichtig ist von Beginn an, dass die Tür des Badezimmers breit genug für einen Rollstuhl oder Rollator ist. Dann sollte es später auch keine Barrieren am Boden geben. Stromanschlüsse und Schalter müssen auch im Sitzen gut zu erreichen sein. Ein Detail dabei ist, dass auch die Höhe des Spiegels entsprechend angepasst werden kann. Ein erhöhtes WC oder spezielle Armaturen bei Problemen mit der Feinmotorik helfen im Alltag. Für die Dusche hat die Badgalerie eine ganz eigene Lösung: Die Easygo-Plus ist eine barrierefreie Dusche, die auf allen Etagen eingebaut werden kann. Praktisch für Pflegebedürftige sind auch ebenerdige Duschen mit aufklappbaren Türen, so dass eine helfende Person außerhalb der Dusche stehen kann und nicht nass wird.

Es gibt darüber hinaus viele Möglichkeiten, ein barrierefreies Bad komfortabel und gleichzeitig optisch ansprechend zu gestalten. Die Schaffung von gut erreichbarem Stauraum für die Dinge des Alltags gehören dann zu den weiteren Anforderungen, ebenso wie der Einbau vieler kleiner Helfer mit großer Wirkung. Ergonomisch geformte Handläufe oder Haltegriffe mit modernem Design fallen darunter. Oder die praktische WC Dusche, die den Toilettengang auch mit Handycap ermöglicht.

All diese Details sorgen für eine gute Planung, die dann nach Absprache zum Termin und mit fester Bauzeit beim Kunden umgesetzt wird. Das Ganze, so lautet das Qualitäts-Versprechen der Badgalerie, natürlich zum Festpreis. Wer übrigens nicht das ganze Bad erneuern möchte, für den bietet das Team rund um Marcus Kaiser auch Teillösungen an: „Natürlich tauschen wir auch nur einzelne Elemente in Ihrem Bad aus – zum Beispiel, wenn Sie lediglich eine barrierefreie Dusche benötigen“, versichert der Geschäftsführer der Badgalerie.

Foto: Barrierefrei lautet das Stichwirt der Zukunft. Das Älter werden stellt eigen Anforderungen an ein neues Bad.

Foto: Ergonomisch geformte Griffe und Handläufe im Bad sind nicht nur sinnvoll, sondern können dabei durchaus chick sein, weiß Marcus Kaiser von der Badgalerie Blome. Fotos: Klaus Externest