Duschtypen gesuchtTipps für noch mehr Vergnügen in der eigenen WellnessoaseEin Leben ohne die morgendliche Dusche ist aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Worauf sollte man beim Kauf achten? Und wie kann man sich Reinigung und Pflege erleichtern? Ulrich Blome von der Badgalerie in Schloß Neuhaus gibt Tipps.Für Vorausschauende: Wer seine Dusche erneuern möchte, sollte am besten gleich ein barrierefreies Modell wählen. So braucht man im Alter nicht noch einmal umzubauen und hat bereits jetzt den Komfort. Nicht nur, dass man so bequemer „einsteigen“ kann – auch das Putzen geht leichter. Man kann die Dusche in einem Durchgang mit dem Boden mitwischen. Integrierte Ablageflächen können gleichzeitig als Sitzgelegenheit dienen. Alternativ lassen sich bei Bedarf Klappsitze anbringen, die es in attraktiven Farben und hautsympathischem Material gibt. Unter bestimmten Bedingungen lassen sich barrierefreie Duschen sogar in Obergeschossen einbauen. Hierzu am besten den Fachmann fragen.
Für Wellness-Fans: Wer sich Wellness für Zuhause gönnen möchte, aber nicht genug Platz für eine Sauna hat, für den ist ein Dampfbad die ideale Alternative. Inzwischen gibt es clevere Kombinationen aus Dusche und Dampfbad, die nicht mehr Raum einnehmen als eine herkömmliche Dusche. Die heilende Wirkung des Dampfes ist schon seit der Antike bekannt. Der heiße Dampf ist gut für die Atemwege, regt den Stoffwechsel an, entspannt und entschlackt. Da die Temperatur niedriger und die Luftfeuchtigkeit höher ist als in der Sauna, ist das Dampfbad besonders für Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen geeignet. Ergänzende Optionen wie sanfte Klänge, beruhigendes Farblicht und herrlich duftenden Aromen machen aus dem Dampfbad ein Erlebnis für alle Sinne und helfen dabei, dem Alltag für eine Weile den Rücken zu kehren. www.badgalerie.de Text: Ellen Krause, Padertext, www.padertext.de Fotos: Badgalerie / repabad ![]() |