Erschienen im "Westfälischen Volksblatt" am 31.08.2007
Badgalerie Blome: „So schön kann barrierefrei aussehen“Alles aus einer Hand - zum festen Termin und auf Wunsch zum festen Preis| Paderborn-Schloß Neuhaus. Ein barrierefrei gestaltetes Bad kann den
Alltag unglaublich erleichtern. Nicht nur, weil man keine Hürde mehr zu
überwinden braucht, um in die Dusche oder Wanne zu kommen. Viele
vorausschauende Menschen setzen inzwischen bei der Badrenovierung von
vornherein auf barrierefreie Optionen, auch wenn sie eigentlich noch
keinen Anlass dazu haben. Denn ein Bad ist in der Regel auf eine
Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren angelegt, und in dieser Zeit verändern
sich oft die Bedürfnisse. „Deshalb ist es sinnvoll, dass man das Bad
gleich barrierefrei plant oder es zumindest so gestaltet, dass man
später leicht nachrüsten kann“, erklärt Ulrich Blome, Geschäftsführer
der Badgalerie Blome aus Schloß Neuhaus. „Vielen ist es schon passiert,
dass sie ihr Bad für viel Geld renoviert haben und sich jetzt jedes Mal
ärgern, wenn sie über die Barriere in die Dusche steigen müssen.“ Daher
hat sich die Badgalerie auf Badrenovierung mit Weitblick spezialisiert.
„Viele Kunden haben Angst, ein barrierefreies Bad sähe aus wie im
Krankenhaus“, so die Erfahrung von Ulrich Blome. „Diese Sorge ist
jedoch unbegründet. Wir haben schon sehr viele richtig schöne Bäder
gestaltet, denen man die Barrierefreiheit es auf den ersten Blick gar
nicht ansieht.“ Den besten Beweis dafür liefern verschiedene
barrierefreie Bäder, Duschen und Duschwannen in der hauseigenen
Ausstellung in der Marienloher Straße 20 in Schoß Neuhaus, die kürzlich
um ein barrierefreies Bad erweitert wurde. Fußboden, Waschtisch und
Ablageflächen glänzen in graumeliertem Granit und machen einen edlen
Eindruck. Zusammen mit den hellen, marmorierten Wand-Fliesen sehen sie
eher nach einem Luxus-Hotel aus als nach einem Krankenhaus. |  Nicht nur für Senioren: Die Duschbadewanne hat einen fast ebenerdigen
Einstieg und kann zum Baden wasserdicht mit einer Steckwand
verschlossen werden. Foto: Badgalerie
|  Schalter und Steckdosen sind bei diesem Waschtisch vorne angebracht, so dass man sie auch im Sitzen gut erreichen kann. Foto: Ellen Krause
| „Wichtig ist, dass ein Bad zwar langfristig geplant ist, die
lebenserleichternden Lösungen aber auf den ersten Blick nicht ins Auge
fallen“, weiß Blome aus Gesprächen mit seinen Kunden. Deshalb bevorzugt
er elegante Lösungen wie zum Beispiel einen gefliesten Absatz in der
Dusche. Der dient als Ablagefläche für Shampoo, kann aber bei Bedarf
auch als Sitz oder zum Aufstützen der Füße beim Waschen verwendet
werden. Sehr beliebt ist die patentierte Duschbadewanne (DuBa) aus dem
Hause Blome: Eine bequem zu betretende Dusche, die mit einer Steckwand
im Handumdrehen zur luxuriösen Badewanne umfunktioniert werden kann.
Langfristig bewährt haben sich auch ebenerdige Duschen, erhöhte WCs und
rutschfeste Oberflächen. Außerdem achten die Badgalerie-Mitarbeiter bei
der Planung darauf, dass genug Platz für zusätzliche Sitzgelegenheiten,
Griffe und Halterungen bleibt, die später bei Bedarf angebracht werden
können. Zudem sollte das Bad pflegeleicht sein: Das bedeutet, dass es
keine spitzen Winkel gibt und nur Materialien verwendet werden, die
sich leicht reinigen lassen. Natürlich können auch nur einzelne Teile
des Bades ausgetauscht werden, wie zum Beispiel eine Dusche. Das ganze
Badgalerie-Team ist speziell auf senioren- und behinderengerechte
Installationen geschult. Sowohl bei der Planung, als auch beim Thema
Kostenübernahme durch die Krankenkassen kennen sich die Mitarbeiter
bestens aus. Ein weiterer Service, den viele Kunden schätzen: Ihr
jeweiliger Berater kümmert sich um alles, was anliegt – von der Planung
und Beratung über die Entsorgung von Alt-Teilen und den Einbau bis hin
zum frisch geputzten neuen Badezimmer. Alle Arbeiten werden aus einer
Hand angeboten, zum festen Termin und auf Wunsch auch zum festen Preis.
Weitere Infos unter Telefon 05254/940052. Text: Ellen Krause, Padertext, www.padertext.de
|
|