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Trend geht zur barrierefreien Dusche

Erschienen im "Westfälischen Volksblatt" am 29.11.2007

Trend geht zur barrierefreien Dusche

Lösung gegen Schimmel: Türen aus Einscheibensicherheitsglas

Trend geht zur barrierefreien Dusche

Lösung gegen Schimmel: Türen aus Einscheibensicherheitsglas

Schloß Neuhaus. Jeder, der eine Dusche hat, kennt das Problem: Früher oder später werden die Gummiränder an den Türen unansehnlich. Reste von Seife, Wasser und Hautpartikeln setzen sich fest und bilden eine hartnäckige Schimmelschicht, die sich auch mit den besten Hausfrauen-Tricks nicht entfernen lässt.
„Viele unserer Kundinnen probieren seit Jahren alles mögliche: Zahnbürsten, Wattestäbchen, Schimmelspray, Hochdruckreiniger, ja sogar Frühstücksmesser kommen zum Einsatz“, weiß Ulrich Blome, Geschäftsführer der Badgalerie Blome aus Schloß Neuhaus. „Dabei ist es technisch gar nicht möglich, Duschabtrennungen aus Kunstglas mit Schiebetürmechanismus auf die Dauer sauber zu halten.“
Die Lösung: Türen aus Einscheibensicherheitsglas. „Je dicker das Glas ist, desto fester ist es auch, und desto weniger Rahmen wird benötigt“, erklärt Ulrich Blome die neue Technik. „Wir haben sogar qualitativ hochwertige Duschabtrennungen aus Sicherheitsglas, die bis zu acht Millimeter dick sind. Da kann man auf den Rahmen komplett verzichten. Stattdessen werden Dichtungsschienen eingesetzt, die man ganz einfach abnehmen kann. So lassen sich sowohl die Glastür als auch die Schienen ganz leicht reinigen.“
Und wenn sie nach jahrelangem Gebrauch nicht mehr schön sind, kann man die Dichtungsschienen problemlos austauschen. Der Renner in der Badgalerie: Schienen mit Bürsten drunter, die bei ebenerdigen Duschen für einen wasserdichten Abschluss zum Boden sorgen. Diese komfortable, barrierefreie Duschform ohne hohe Einstiegswanne wird derzeit immer beliebter.
Für alle, die sich beim Putzen die Arbeit erleichtern wollen, gibt es die Glastüren für die Dusche auch mit einer speziellen Beschichtung, von der das Wasser besser abperlt, so dass sich von vornherein weniger Rückstände bilden.
Praktisch sind hier – gerade bei kleinen Bädern – auch flexible Duschtüren, die sowohl nach innen, als auch nach außen geöffnet werden können. Der Einstieg wird dadurch wesentlich verbreitert, das Bad wirkt optisch größer und beim Saubermachen kommt man viel leichter in die Ecken.
Das Angebot der Badgalerie reicht von günstigen Standardduschabtrennungen bis hin zu exklusiven Sonderanfertigungen, zum Beispiel mit handbemalten Fliesen. Auch individuelle Mosaike und besonders große Duschbrausen liegen im Trend. Wer sich noch nicht sicher ist, wie Dusche oder Bad später aussehen sollen, findet in der Badgalerie viele Anregungen: Ein kompetentes Beratungsteam, eine großen Ausstellung mit Muster-Bädern und zwei Mappen mit Fotos von fertigen Kundenbädern helfen bei der Auswahl. Im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern fertigen die Badgalerie-Berater sogar farbige Planungs-Skizzen mit Auf- und Seitenansicht an.
„Unabhängig davon, ob das komplette Bad renoviert wird oder lediglich Einzelteile ausgetauscht werden sollen – bei uns bekommt der Kunde auf jeden Fall einen festen Preis und einen festen Installationstermin“, erklärt Ulrich Blome. „Auch beim Austausch einer Duschabtrennung nehmen wir vor Ort Maß und erledigen auf Wunsch auch Einbau und Montage sowie Demontage und Entsorgung der vorhandenen Trennwände. So hat der Kunde die Garantie, dass hinterher auch alles passt. Soll das ganze Bad renoviert werden, bieten wir alle Arbeiten aus einer Hand an, so dass der Kunde sich um nichts zu kümmern braucht.“ Weitere Infos und Terminvereinbarung in der Badgalerie Blome an der Marienloher Straße 20, Ruf Tel. 05254/940652 oder unter www.badgalerie.de.

Wellness für Zuhause: Eine Kombination aus Dusche und Dampfbad lässt sich auch auf kleinem Raum realisieren. Foto: Repabad

Voll im Trend: Dusche ohne Türen mit seitlichem Einstieg und großer Brause – hier sogar in doppelter Ausführung für das Duschvergnügen zu zweit. Foto: Repabad

Keine Chance für Schimmel: Ulrich Blome von der Badgalerie demonstriert, wie einfach sich die Dichtungsschienen von der Duschtür abnehmen lassen. Glas und Schiene sind danach problemlos zu reinigen. Foto: Ellen Krause, Padertext

Text: Ellen Krause, Padertext www.padertext.de