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Tausche Wanne gegen Dusche

Erschienen im "Westfälischen Volksblatt" am 31.11.2011

Tausche Wanne gegen Dusche

Wann ist Teilrenovierung sinnvoll?

Tausche Wanne gegen Dusche

Wann ist Teilrenovierung sinnvoll?

Eigentlich ist das Bad noch ganz in Ordnung, aber die Bedürfnisse in bestimmten Bereichen haben sich geändert. Zum Beispiel nutzen viele Menschen ihre Badewanne nur noch zum Duschen. Da wäre eine ebenerdige Dusche natürlich praktischer. Aber kann man die einfach so austauschen? Studioleiter Marcus Kaiser von der Badgalerie gibt Tipps.

„Man muss nicht immer das ganze Bad erneuern. Auch ein Austausch einzelner Teile wie Wanne gegen Dusche ist machbar“, erklärt der Renovierungsexperte. „Allerdings sollte man sich dabei von einem Fachmann beraten lassen, damit es hinterher auch gut aussieht. Das Bad soll ja trotzdem noch harmonisch wirken und nicht zusammengebastelt.“
Grundsätzlich gibt es zwei Alternativen: „Wer meist duscht, aber auf die Möglichkeit des gelegentlichen Badens nicht verzichten will – zum Beispiel bei Erkältung oder wenn Enkel zu Besuch sind – für den ist unsere DuBa ideal. Das ist eine Kombination aus Dusche und Wanne mit einem breiten, bodennahen Einstieg. Zum Baden kann dieser einfach mit einem wasserdichten Schott verschlossen werden. Und im Alltag, wenn man nur duschen will, hat man es bequem und muss nicht erst über einen Wannenrand klettern. Die DuBa gibt es in verschiedenen Größen, so dass sie genau den Platz der bisherigen Wanne einnehmen kann.“

Wer ganz auf das Baden verzichten will, für den ist eine barrierefreie Dusche ideal. Vom Platz her lässt sich diese sehr gut auf der Grundfläche einer Badewanne realisieren. Damit die Dusche wirklich ebenerdig eingebaut werden kann, müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen gegeben sein. Dies muss zunächst durch einen Fachmann geprüft werden. Falls eine barrierefreie Lösung nicht möglich ist, kann man aber auch eine bodennahe Variante bauen. Das ist immer noch sehr komfortabel.

„Das Schöne ist, dass man bei diesen Duschen sehr viel Gestaltungsspielraum hat“, ergänzt Geschäftsführer Ulrich Blome. „Meist sind die ursprünglichen Fliesen ja nicht mehr vorhanden. Ein guter Planer findet hier aber eine Lösung, zum Beispiel mit kleinen Mosaikfliesen oder einer fugenlosen Wandverkleidung. Letztere hat den Vorteil, dass sich hier auch kein Schimmel bilden kann und sie daher besonders pflegeleicht ist. Als Material kommen Kunststoff, Glas oder Naturstein in Frage. Indem man den Duschbereich farbig anders gestaltet als das restliche Bad, kann man ihn sogar besonders hervorheben. Auch hier lässt sich alles individuell gestalten: ein beheizter Duschbereich, Ablage- oder Sitzflächen, extra große Regenbrausen oder seitliche Duschdüsen an Stellen, an denen man gerne massiert werden möchte, sorgen für Komfort.“

Weitere Infos unter www.badgalerie.de

Text: Ellen Krause, Padertext, www.padertext.de

Praktische Kombi-Lösung: In der Duschbadewanne DuBa kann man duschen und baden. Durch den bodennahen Einstieg ist sie bequem zu betreten.

Foto: Badgalerie