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So wird ein kleines Bad ganz groß

Erschienen im "Westfälischen Volksblatt" (Schloß Neuhaus heute) am 08.10.2009

So wird ein kleines Bad ganz groß

Ulrich Blome von der Badgalerie gibt Renovierungstipps für kleine Bäder

So wird ein kleines Bad ganz groß

Ulrich Blome von der Badgalerie gibt Renovierungstipps für kleine Bäder

Wer sich ein neues Bad wünscht, denkt oft an Komfort und schönes Design. An eine Wohlfühl-Oase, von der aus man gut in den Tag starten kann, oder einen Rückzugsort zum Entspannen. Vor 40 Jahren jedoch sollte die Nasszelle vor allem funktional sein und wenig Platz kosten. Bei einer Renovierung ist es deshalb oft nicht einfach, die neuen Vorstellungen auf dem bisherigen Raum zu realisieren. Wie man auch kleine Bäder groß raus bringt, erklärt Ulrich Blome, Geschäftsführer der Badgalerie in Schloß Neuhaus.

„Oft kommen Kunden mit Hersteller-Fotos von tollen Wellness-Bädern in unser Geschäft, die sie in Einrichtungszeitschriften gesehen haben. Das zugrundeliegende Bad ist aber meist viel größer als das, was sie zuhause haben. Mit einer guten Planung und entsprechender Erfahrung ist es aber durchaus möglich, viel Komfort stilvoll auf kleinem Raum unterzubringen.
Helle Fliesen und geschickt angebrachte Spiegel lassen das Bad optisch größer wirken. Schränke mit Schiebetüren sparen Platz. Gleiches gilt für eine Kombination aus Heizung und Handtuchhalter, die zusätzlich für mollig warme Handtücher nach dem Duschen sorgt. Eine Vorwandinstallation kann den Wasserkasten des WCs verbergen und bietet gleichzeitig als Ablage fungieren. Auch an anderen Stellen, zum Beispiel in der Dusche, kann man solche Ablagen einbauen, auf denen man auch sitzen kann.
Ein klassisches Problem ist, dass der Platz nicht für Dusche und Badewanne reicht. Extra für diese Zwecke haben wir die Blome DuBa entwickelt – eine Kombilösung aus Dusche und Wanne mit einem fast ebenerdigen Einstieg. Dieser kann zum Baden mit einem Schott verschlossen werden. So braucht man weder auf die Wanne, noch auf eine komfortable Dusche zu verzichten, und muss trotzdem zum Duschen nicht über den Wannenrand klettern.
Eine Alternative ist die von unserem Firmengründer Josef Blome entwickelte Raumsparwanne, die am Fußende schmaler wird. Mit einer zusätzlichen Abdeckung kann sie auch als Sitzgelegenheit oder Liege für ein Solarium verwendet werden.
Wer die Badewanne sowieso kaum nutzt, entscheidet sich stattdessen oft für eine größere, luxuriösere Dusche. Hier empfehlen wir aus mehreren Gründen eine barrierefreie Gestaltung: Zum einen kann man die Dusche immer bequem betreten und braucht im Alter nicht nachzurüsten. Zum andern ist eine barrierefreie Dusche leichter zu reinigen als eine herkömmliche. Und bei Nichtbenutzung kann man die Türen nach innen wegklappen und gewinnt dadurch Raum. So eine Dusche lässt sich auch vor einem Fenster einrichten, in das man eine blickdichte Scheibe einsetzt.
Auch auf Wellness muss man im kleinen Bad nicht verzichten: In die Dusche kann beispielsweise ein Dampfbad integriert werden. Das braucht nicht mehr Platz, ist aber gerade im Herbst sehr gesund. Der heiße Dampf ist gut für die Atemwege, regt den Stoffwechsel an und entschlackt. Da die Temperatur niedriger und die Luftfeuchtigkeit höher ist als in der Sauna, ist das Dampfbad besonders für Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen geeignet.
Auch Extras wie Whirlpool und Airpool lassen sich auf kleinem Raum realisieren. Wir haben eine hauseigene Werkstatt, so dass wir Wannen jeder Größe damit ausstatten können. Auch die Höhe der Düsen kann individuell angepasst werden. So kann man selbst bestimmen, wo man vom Luft- oder Wasserstrahl massiert wird.
Zu guter Letzt gibt es natürlich auch die Möglichkeit, angrenzende Räume wie den Flur oder nicht mehr genutzte Kinderzimmer bei der Badplanung miteinzubeziehen, und dadurch den zur Verfügung stehenden Raum für das Bad zu erweitern.“

Weitere Infos, Musterbäder und Referenzen unter www.badgalerie.de

Der Name ist Programm: Die Raumsparwanne wird am Fußende schmaler. So bleibt mehr Platz für WC & Co.

Passt auch vor ein Fenster: Badgalerie-Geschäftsführer Ulrich Blome mit einer Barrierefreie Dusche.

Fotos: Padertext