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Neuer Look fürs Badezimmer

Erschienen im "Wochenspiegel" am 30.12.2006

Neuer Look fürs Badezimmer

Badgalerie Blome präsentiert die Bad-Trends 2007

Neuer Look fürs Badezimmer

Badgalerie Blome präsentiert die Bad-Trends 2007

Paderborn. Schöner, pflegeleichter und komfortabler als bisher – so stellen sich die meisten Menschen ihr neues Bad vor. Doch welche Formen, Farben und Materialien sind jetzt angesagt? „Naturstein ist derzeit ein großes Thema“, erklärt Ulrich Blome von der Badgalerie in Schloß Neuhaus. „Er wirkt naturbelassen, edel und gibt dem Bad ein mediterranes Flair.“
Da Naturstein sehr vielfältig ist, lässt sich für jeden Geschmack etwas finden: Granit, Quarzit, Schiefer oder Sandstein sind in zahlreichen hellen und dunklen Farbtönen und unterschiedlichen Texturen erhältlich. Weitere Vorteile: Das Material ist extrem langlebig, leicht zu reinigen und enthält keine Schadstoffe. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, ist der Einsatz auch ökologisch sinnvoll. Dank seiner Fähigkeit, Wärme weiter zu leiten, ist Naturstein auch bei Bädern mit Fußbodenheizung ideal. „Wir verwenden ihn besonders gerne für waagerechte Flächen wie Waschtischplatten, Ablagen oder Fensterbänke“, so der Badgalerie-Geschäftsführer. „Dann ist das Putzen einfacher, weil es keine Fugen gibt, in denen sich Staub festsetzen kann. Auch architektonisch ist das sinnvoll: Auf diese Weise können wir das natürliche Element an mehreren Stellen im Bad wieder aufnehmen. Hübsch ist auch eine zusätzliche Bordüre an der Wand aus dem gleichen Material.
Inzwischen wünschen sich fast alle Kunden Granit. Viele glauben jedoch immer noch, das sei zu teuer, dabei ist das gar nicht so. Man sollte bei einer Badrenovierung allerdings darauf achten, dass die Granit- und Natursteinarbeiten im Gesamtpaket enthalten sind und nicht als zusätzliches Gewerk in Rechnung gestellt werden“, empfiehlt Blome.
Seiner Erfahrung nach legen die Kunden bei einer Badrenovierung auch immer mehr Wert auf guten Service: „Eine sorgfältige Planung, Pünktlichkeit und Höflichkeit der Mitarbeiter, das Einhalten zugesagter Termine, zügiges Arbeiten und ein sauberes Bad bei der Übergabe sollten mittlerweile für jedes Handwerks-Unternehmen selbstverständlich sein. Damit das bei uns klappt, werden alle unsere Mitarbeiter vom Monteur bis zum Kundenberater und Planer speziell geschult.“
Ganz wichtig bei der Planung sei es, nicht nur die jetzigen, sondern auch die zukünftigen Bedürfnisse der Benutzer zu berücksichtigen. Immer mehr Menschen entscheiden sich z.B. bereits frühzeitig für ebenerdige, barrierefreie Duschen, um später keine Probleme zu haben. Außerdem sollte man pflegeleichte Materialien wählen und weitgehend auf spitze Winkel und Ecken verzichten, damit man es beim Putzen später leichter hat. Auch andere Komfort-Lösungen werden zunehmend beliebter: Zum Beispiel Badewannen mit Whirl- oder Airpool-Funktion, in denen man sich nach einem anstrengenden Arbeitstag vom warmen Wasserstrahl massieren lassen kann. Außerdem wachse die Nachfrage nach Sauna oder Dampfbad im eigenen Badezimmer oder in einem angrenzenden Wellness-Bereich. Dampfbäder lassen sich auch auf kleinem Raum realisieren, weil sie in die Dusche integriert werden können. „Man kann auch aus dem kleinsten Bad eine Wellness-Oase machen“, ist Ulrich Blome überzeugt.

Das Badgalerie-Team: Geschäftsführer Ulrich Blome, Marcus Kaiser, Theresia Schwarz, Hubert Sikora und Branka Sigmund.

Text und Fotos: Ellen Krause, Padertext, www.padertext.de