BADGALERIE - Ihr Spezialist für Badrenovierungen seit 1989

Badrenovierung im Stil der Zeit

Erschienen in "IKZ-HAUSTECHNIK", Ausgabe vom 27.11.1996

Badrenovierung im Stil der Zeit

Erfahrung mit über 1000 Bädern

Badrenovierung im Stil der Zeit

Erfahrung mit über 1000 Bädern

Das „Bad aus einer Hand“ ist für den agilen Unternehmer und gelernten Gas- und Wasserinstallateurmeister Josef Blome nicht nur eine fixe Idee. Lange bevor die aktuelle Diskussion um den „fehlenden Einzelhandel in der SHK-Branche“ entbrannte, erkannte der Paderborner die Zeichen der Zeit und gründete die BideeBad Blome GmbH. Daraus entwickelte sich fast zwangsläufig die „Badgalerie Blome GmbH“. Ein erfolgreiches Konzept, mit dem Blome aktiv in den Markt geht.

Der in letzter Zeit zunehmend geäußerte Vorwurf der Marktpartner: „Das SHK-Handwerk betreibt keinen ausreichenden Einzelhandel“ trifft auf das Paderborner Unternehmen nicht im entferntesten zu. Seit rund sechs Jahren betreibt Blome innovativen Einzelhandel „par excellence“. Rund 1000 Bäder hat das Zehn-Mann-Team inzwischen modernisiert und reichlich Erfahrung gesammelt.

Gemeinsam mit Spezialisten aus der Sanitärbranche sowie Marketing-Profis wurde die Bad-Idee ständig weiterentwickelt. Das Ergebnis: Die erste Badgalerie in Paderborn. Auf ca. 350 m2 wird vom Mini- bis zum Luxusbad alles gezeigt, was in Bädern machbar ist.

Für das innovative Unternehmen bilden dabei nicht allein die SHK-Handwerke die Schwerpunkte. „Das Bad aus einer Hand“ steht im Mittelpunkt der Firmenphilosophie. Durch ein spezielles Leistungsangebot mit fixen Einbauzeiten in maximal zehn Arbeitstagen, verbindliche Angebotspreise, Übernahme aller Handwerksarbeiten und noch viel mehr, löst das Bad-Studio sämtliche Probleme der Badrenovierer.

Doch damit nicht genug: Die Bad-Profis entwickelten ein „Baukastensystem“, aus dem sich jeder Kunde individuell die gewünschten Leistungen aussuchen kann.

Urlaubsstimmung empfängt die Besucher beim Eintritt in die „Badgalerie“.

Das Team

Nur mit dem Meisterbrief, einem Betriebswirtschaftsstudium und einem Existenzgründungsdarlehen eröffnete der clevere Geschäftsmann seinen Betrieb. Schon bald erkannte Blome, daß der Erfolg im richtigen Umgang mit den Kunden begründet ist. Das „Blome-Konzept“ ist demzufolge ausschließlich auf die Kunden und deren Zufriedenheit ausgerichtet. Damit entzog sich das Unternehmen frühzeitig der akuten Gefahr vieler SHK-Handwerksunternehmen zu „Tagelohnbetrieben“ degradiert zu werden.

Ausschließlich aus Profis setzt sich das Team der Badgalerie zusammen. Firmengründer Blome führt den Unternehmenserfolg nicht zuletzt auf diese Tatsache zurück.

Mit Geschäftsführer Walter Scholand und Vertriebsleiter Werner Albus gehören gleich zwei Innenarchitekten der Badgalerie-Mannschaft an. Spezialisten, die Badgestaltung mit Freude betreiben. Badgestaltung, die von dem Leitgedanken ausgeht, alle notwendigen handwerklichen Leistungen innerhalb von z.Zt. zehn Tagen – vom ersten Hammerschlag bis zur Badabnahme – fertigzustellen. Badgestaltung, die neben Sanitär- und Heizungsarbeiten u.a. auch Elektro-, Fliesen,- Maler- und Tischlerarbeiten umfaßt. Was das Badgalerie-Team nicht mit eigenen Kräften erledigen kann, wird mit Partner-Unternehmen bewältigt. Getreu dem Motto: „Alles aus einer Hand“.

Manchmal bestimmt nicht ganz unproblematisch, doch kann Blome auf gebündeltes Fachwissen seiner Partner zurückgreifen. So erlernte z.B. Werner Albus das Tischler-Handwerk im elterlichen Betrieb „von der Pieke auf“, bevor er Innenarchitektur studierte.





Für die Profis der „Badgalerie“ ist nichts unmöglich: Sie halten Problemlösungen wie die Dusche vor dem Fenster im kleinen Bad, den extravaganten Waschplatz, das Luxusbad, die Dusche für Rollstuhlfahrer oder den Whirlpool zum Probebaden für die Kunden bereit.

Aussichten

Heute ist das Konzept so weit gereift, daß Blome nach weiteren Partnern Ausschau hält und seine Idee bundesweit durch Lizenzvergaben vermarkten möchte. Fünf Lizenznehmer hat Blome bereits für seine Idee gewinnen können. Das Studio-Konzept soll auf diese Art und Weise flächendeckend aktiv werden und Anlaufstelle für Häuslebauer und Renovierer in ganz Deutschland werden.

Vor jedem Ausstellungsbad: Vom Badarchitekten erstellte Alternativlösungen.

Blome strebt partnerschaftliche Beziehungen an. Er vermittelt seine Erfahrungen, Ideen und Know-how in entsprechenden Schulungen. In Handbüchern ist alles dokumentiert. Derzeit strebt er darüber hinaus die Zertifizierung nach ISO 9000 ff an. Für seine zukünftigen Partner ist ein Gebietsschutz vorgesehen.

Allergrößten Wert legt Blome auf das „richtige Verkaufen“. Ohne Verkauf läuft nun mal gar nichts und der überwiegende Teil der Handwerkskollegen – und wie sich herausgestellt hat auch der Großhandels-Verkaufsberater – hat hier seine Schwächen. Das ist durchaus verständlich, denn wer hat schon Erfahrung in der Beratung und im Verkauf eines „ganzen Bades“, so wie es Blome versteht.

Auf 14 Bäder zwischen Mini- und Traumbad weist die Übersichtskarte im Eingangsbereich hin.

Natürlich kommt auch die fachliche Unterstützung nicht zu kurz. Eigens entwickelte Problemlösungen wie z.B. die Dusche vor dem Fenster, machen deutlich, daß die Bäder-Profis ihr Handwerk verstehen und Bäder mit komplizierten Grundrissen und wenig Flächenangebot ebenso ernst nehmen wie die Luxusbäder.

Ausstellung

Das Studio-Konzept präsentiert auf 350 m2 Fläche in Paderborn 14 Ausstellungsbäder in allen Stilrichtungen. Die bis ins Detail durchdachte Präsentation erinnert an einen „Wandelgang“ und animiert mit ihren geschmackvollen, unaufdringlichen Dekorationen zum bummeln, Ideen sammeln und aussuchen.

Per CAD erstellte Beispielgrundrisse, speziell entwickelte Problemlösungen, ein barrierefreies Bad – welches konzeptionell so angelegt ist, daß man es dem älter werdenden Menschen anpassen kann –, der funktionsfähige Whirlpool zum „Probebaden“, die Kinderecke und geschmackvoll eingerichtete „Beratungsecken“ sorgen dafür, daß sich die Kunden in der „Badgalerie“ auf Anhieb wohl fühlen. Und für die fachkundige Beratung steht Walter Scholand jederzeit zur Verfügung.

Wichtiges Detail in der „Badgalerie“: Die Kinderecke.

Fazit

Kundenwünsche in Qualität und Preis erfüllen: Diese Kernaussage steht für Blome an erster Stelle seiner Firmenphilosophie. Er eröffnet dem Fachhandwerk mit seiner „Badgalerie“ eine Möglichkeit, die so häufig geforderten „Point of Sales“ zu realisieren. Auch wenn er dabei nicht immer den professionellen Vertriebsweg einhält. Eigene Produktentwicklungen vermarktet die „Badgalerie“ ebenso, wie Produkte, die nicht über die Fachschiene erhältlich sind. Bei dem Anspruch Komplettbäder – vom Fußboden bis zur Decke – zu vermarkten, bleibt wohl auch keine andere Möglichkeit.