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Badrenovierung: Heute schon an morgen denken

Erschienen im "Westfälischen Volksblatt" am 07.12.2012

Badrenovierung: Heute schon an morgen denken

Badgalerie Blome empfiehlt barrierefreie Planung

Badrenovierung: Heute schon an morgen denken

Badgalerie Blome empfiehlt barrierefreie Planung

Die meisten Bäder werden renoviert, weil sie nicht mehr schön aussehen, nicht mehr zeitgemäß sind oder weil die Bedürfnisse der Benutzer sich geändert haben. „Da Bäder in der Regel erst nach 20 bis 30 Jahren erneuert werden, ist es deshalb wichtig, dass man sich bei der Planung schon Gedanken darüber macht, wie die eigenen Bedürfnisse in dieser Zeitspanne aussehen könnten“, erklärt Marcus Kaiser, Studioleiter der Badgalerie in Schloß Neuhaus.

Am besten plant man das Bad gemeinsam mit einem fachkundigen Berater. Er sollte gut zuhören können und die jetzigen und zukünftigen Bedürfnisse der Kunden berücksichtigen. Erfahrung spielt hier eine wichtige Rolle – wer sich auskennt, kommt oft auf Ideen, die anderen nicht einfallen. So können zunächst unmöglich erscheinende Kundenwünsche oft doch noch umgesetzt werden.

“Wir empfehlen den Kunden grundsätzlich eine barrierefreie Planung, damit sie ihr Bad auch im Alter noch gut nutzen können und später möglichst wenig umrüsten müssen. Heute sehen diese Bäder auch superschick aus. An Krankenhaus erinnert nichts mehr. Gerade bei barrierefreien Duschen bieten sich tolle Möglichkeiten. Man kann sie sehr geräumig anlegen, so dass man auch zu zweit duschen kann, und sie mit Mosaiken oder Flusskieselboden einzigartig gestalten.“

Zudem sind barrierefreie Duschen leichter zu reinigen. Wenn man ein Modell wählt, bei dem man die Türen einklappen kann, gewinnt man zudem viel Platz und kann auch ein kleines Bad größer erscheinen lassen. Ideal für kleine Bäder und alle, die sich zwischen Wanne und Dusche nicht entscheiden können, ist auch die Duschbadewanne „DuBa“. Man kann in ihr baden und duschen. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Wanne, in der man ja auch duschen könnte, ist der Boden aber gerader und rutschfester und die Wanne hat einen bodennahen Einstieg, so dass man sie bequem betreten kann. Der Einstieg kann auf Knopfdruck mit einem elektrischen Schott verschlossen werden, so dass dem gemütlichen Wannenbad nichts mehr im Wege steht.

Langfristig bewährt haben sich auch erhöhte WCs und rutschfeste Oberflächen. Praktisch sind auch mobile Griffe, die man ohne zu bohren kurzfristig anbringen und wieder abnehmen kann. Um die Renovierung für die Kunden so angenehm wie möglich zu machen, bietet die Badgalerie alle Arbeiten aus einer Hand, zum Festpreis und zum festen Termin an. Der Kunde braucht sich um nichts zu kümmern. Und bekommt am Ende ein gut geplantes Bad, an dem er lange Freude hat. Weitere Infos unter www.badgalerie.de

Text: Ellen Krause, Padertext