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An die Zukunft denken

Erschienen im "Westfälischen Volksblatt" am 23.03.2013

An die Zukunft denken

Marcus Kaiser von der Badgalerie Blome gibt Tipps, wie man das Traumbad altersgerecht plant

An die Zukunft denken

Marcus Kaiser von der Badgalerie gibt Tipps, wie man das Traumbad altersgerecht plant

Wer sein Traumbad plant, denkt zunächst an ein schickes Bad mit mehr Komfort. Doch auch zukünftige Bedürfnisse sollten bei der Planung berücksichtigt werden. Schließlich ist ein Bad in der Regel auf eine Lebensdauer von 20 Jahren angelegt. In der Zeit kann sich einiges verändern.

„Wir erleben derzeit eine starke Nachfrage nach Bädern, die schön aussehen und im Bedarfsfall leicht altersgerecht nachgerüstet werden können“, erklärt Marcus Kaiser, Studioleiter der Badgalerie in Schloß Neuhaus. Das Unternehmen ist auf Badmodernisierung komplett aus einer Hand spezialisiert. „Wir empfehlen unseren Kunden immer, einen erfahrenen Planer zurate zu ziehen, der auf eine barrierefreie Gestaltung achtet und Platz lässt für Haltegriffe, die später eingebaut werden können.“

Besonders wichtig ist den meisten Kunden eine barrierefreie Dusche, weil sie in jedem Alter bequem zu betreten ist. Zudem ist sie besonders leicht zu reinigen und bietet tolle Gestaltungsmöglichkeiten. Beliebt sind Böden aus Flusskieseln oder gemauerte Duschwände, sodass man keine Glasscheiben reinigen muss. Wählt man ein Modell, bei dem man die Türen einklappen kann, gewinnt man zusätzlich Platz – optimal bei kleinen Bädern. Die neue, barrierefreie Dusche „Easygo Plus“ von der Badgalerie kann sogar auf allen Etagen eingebaut werden – auch wenn es darunter kein Geschoss mehr gibt oder man diese nicht betreten kann. Dafür sorgt eine integrierte Pumpe, die das Abwasser einem Abfluss an beliebiger Stelle zuführt.

Ideal für kleine Bäder und alle, die sich zwischen Wanne und Dusche nicht entscheiden können, sind Kombi-Lösungen wie zum Beispiel die von Badgalerie-Gründer Josef Blome erfundene Duschbadewanne „DuBa_automatic“. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Wanne, in der man ja auch duschen könnte, ist der Boden gerader und rutschfester und die Wanne hat einen bodennahen Einstieg, damit man sie bequem betreten kann. Damit ist sie ideal für Senioren, die sich schwer tun, über einen Wannenrand zu klettern. Neu ist, dass man den Einstieg jetzt zum Baden per Knopfdruck mit einem elektrischen Schott verschließen kann. So steht dem gemütlichen Wannenbad nichts mehr im Wege.

Bewährt haben sich auch erhöhte WCs, rutschfeste Oberflächen und mobile Haltegriffe, die man ohne zu bohren anbringen und wieder abnehmen kann. Diese und andere praktische Hilfsmittel können, ebenso wie die „DuBa-automatic“ und die „Easygo-Plus“, in der hauseigenen Ausstellung der Badgalerie in der Marienloher Straße 20 in Schloß Neuhaus besichtigt werden.

Um die Renovierung für die Kunden so angenehm wie möglich zu machen, bietet die Badgalerie alle Arbeiten aus einer Hand, zum Festpreis und zum festen Termin an. Der Kunde braucht sich um nichts zu kümmern. Natürlich ist auch eine Teilrenovierung möglich – zum Beispiel ein Austausch der Wanne gegen eine Dusche. Und auf alle Handwerksleistungen gibt es fünf Jahre Garantie.

Text: Ellen Krause, Padertext

So macht Baden Spaß: Die Duschbadewanne DuBa_automatic lässt sich auf Knopfdruck mit einem elektrischen Rollschott verschließen.

Foto: Badgalerie